KONFLIKTE LÖSEN, interessen wahren

Entgegen dem Trend zu immer größeren und unübersichtlicheren „Anwaltsfirmen“ möchten wir als persönlicher Rechtsberater allen Mandanten und Partnern zur Verfügung stehen. Deshalb legen wir größten Wert auf eine vertrauensvolle, persönliche und langfristige Zusammenarbeit.

Der Mietaufhebungsvertrag und die Berliner Kündigungssperrfristen

von Benjamin Hocke
in der Kategorie Anlegerschutz

Wer eine Immobilie - sei es Eigentumswohnung in zentraler Lage, Doppelhaushälfte am Stadtrand oder Einfamilienhaus im Grünen – zur Selbstnutzung erworben hat, der hat ein berechtigtes Interesse daran, dort auch zu einem selbst gewählten Zeitpunkt einzuziehen. Eine Kündigung aus Eigenbedarf ist in der Regel die beste Möglichkeit, für den Neueigentümer zu seinem Recht zu kommen. Diese ist jedoch auch mit einer nicht unerheblichen rechtlichen Unsicherheit verbunden, da der Mieter seinen Widerspruch nicht umgehend nach Zugang der Kündigung erklären muss. Er hat hierfür Zeit bis spätestens zwei Monate vor dem Beendigungszeitpunkt des Mietverhältnisses. Bis dahin weiß der Eigentümer folglich nicht, ob der Mieter sich seiner Kündigung auch wirklich fügen wird.

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Das Beratungsprotokoll in der Immobilienberatung

von Benjamin Hocke
in der Kategorie Anlegerschutz

Anlageberater, die sich auf Immobilien spezialisiert haben, sollten sich durch die Erstellung eines Beratungsprotokolls für alle möglicherweise auftretenden Eventualitäten absichern. Dies dient nicht allein der Abwendung möglicher Regressansprüche durch den enttäuschten Anleger, sondern soll für beide Seiten, gleich ob Berater oder Anleger, zu einer zufriedenstellenden Rechtssicherheit führen.

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Zukunft der LombardClassic 3/Erste Oderfelder ungewiss

von Stefan Schöne
in der Kategorie Anlegerschutz

Viele Anleger der LombardClassic 3 GmbH & Co. KG und der Erste Oderfelder Beteiligungsgesellschaft mbH & Co. KG sind verunsichert, was die Zukunft ihrer Beteiligung bringen wird: die Finanzdienstleistungsaufsicht BaFin hat jetzt angeordnet, dass die Geschäfte der Lombardium GmbH & Co. KG rückabgewickelt werden müssen, da es sich um ein nicht genehmigtes Einlagengeschäft handele.

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