VIDEOEINSATZ IM SOCIAL WEB: WELCHE RECHTLICHEN GEFAHREN DROHEN?

von Bernhard Kelz

Beim nächsten Treffpunkt Kulturmanagement widmet sich unser Mitarbeiter Bernhard Kelz der Frage welche Herausforderungen Unternehmen meistern müssen, die eigenes bzw. fremdes Videomaterials für ihr Online- und Social Media Marketing nutzen wollen.

Content is King lautet eine fast schon inflationär zitierte Weisheit des Social Web. Dabei nehmen Videos einen ganz besonderen Stellenwert ein, was sich nicht nur durch die ansehnliche Liste von viralen Videos (so z.B. Springer Verlag), sondern auch durch Studien wie z.B. der ARD/ZDF Onlinestudie 2011 belegen lässt. 

Eine aufwändige Produktion ist dabei noch lange kein Garant für eine erfolgreiche virale Kampagne. In vielen Fällen verbreiten sich lustige Amateurvideos und Schnappschüsse im Social Web besser und schneller als professionelle Produktionen.

In diesem Zusammenhang stellen sich aus juristischer Sicht vor Allem zwei Fragen:

  • Welche juristischen Weichen muss man stellen, um eine legale Verbreitung des eigenen Videomaterials zu ermöglichen?
  • Welche Lizenzmodelle eignen sich um fremdes Videomaterial für die eigenen Marketingaktivitäten zu nutzen?

Treffpunkt Kulturmanagement findet am 18.04.2012 von 09:00 Uhr bis 10:00 online unter: http://proj.emea.acrobat.com/treffpunktkulturmanagement/ statt. 

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NEGATIVER EINTRAG BEIM AVAD E.V. - WAS DANN?

von Bernhard Kelz
in der Kategorie IT & Medienrecht

Ein negativer Eintrag beim AVAD e.V. kann sich für Finanzdienstleister katastrophal auswirken, zieht er doch in vielen Fällen die Kündigung von Provisionsvereinbarungen nach sich oder verhindert, dass der Finanzdienstleister Anbindungen an neue Partner (vor allem Pools, Vertriebe und Produktgeber) erreichen kann. Damit kann der ehemalige Vertrieb, mit dem der Makler über Kreuz liegt, dem Finanzdienstleister also im ungünstigsten Fall die komplette Existenzgrundlage nehmen!

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ÄNDERUNG DER WIDERRUFSBELEHRUNG IM ONLINEHANDEL

von Bernhard Kelz
in der Kategorie IT & Medienrecht

Versandhändlern – egal ob klassischer Versandhandel oder Onlinehandel – steht ab sofort eine erneute Änderung des Widerrufsrechts und der Widerrufsbelehrung bevor. Damit geht die Gefahr von Abmahnungen einher, wenn Händler Ihre Widerrufsbelehrungen nicht fristgerecht anpassen.

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