Presseartikel

Hier finden Sie die neuesten Presseartikel von unseren Fachanwälten zu aktuellen Themen des Anlegerschutzrechts, Vermittlerrechts und Vorsorgerechts. Wenn sie weitere Informationen oder Beratungen zu den Themen wünschen, stehen Ihnen unsere Anwälte gern zur Verfügung.

Die „V+ GmbH & Co. Fonds 1-3 KG“ und die sog. „Schutzgemeinschaften“

von Benjamin Hocke

Die Unternehmensgruppe Venture Plus hat seit dem Jahr 2005 diverse Fonds aufgelegt und den Anlegern versprochen, deren angelegtes Geld zu vermehren. Man wolle dem „Geld wieder einen Sinn geben“, hieß es vollmundig.

Die V+ GmbH & Co. Fonds KG wurden in den Jahren 2005 bis 2013 gegründet. Alle Gesellschaften investieren in den Risikokapitalmarkt. Das bedeutet die Beteiligung an als besonders riskant geltenden Unternehmen. Folglich ist hier für die Anleger die Gefahr des Totalverlustes größer.

Nunmehr treten sog. „Schutzgemeinschaften“ in Erscheinung, die unsere Mandanten, Kunden der Venture Plus Unternehmensgruppe, anschreiben und bei diesen nicht unerhebliche Verunsicherung hervorrufen. Unter dem Vorwand der angeblichen Informationsgewinnung und unter Darstellung als gemeinnütziger Verein sollen hier so viele Anleger wie möglich gesammelt werden.

Da in Deutschland sog. Sammelklagen nicht zulässig sind und jeder Fall anders ist, sollten Anleger aufpassen, sich nicht einfach nur unter dem Mäntelchen einer "Interessenbündelung" im Ergebnis nur  einem angeschlossenen Rechtsanwalt zuführen zu lassen. Wenn der Anwalt im Bereich des Anlegerschutzes erfahren oder namhaft wäre, könnte er sich auch zu erkennen geben oder direkt informieren.

Kunden der V+ GmbH & Co. Fonds 1-3 KG sollten in erster Linie die Ruhe bewahren und sich an einen Rechtsanwalt wenden, der sich mit diesem Thema bereits beschäftigt hat. Gerne unterstützen wir Sie und helfen bei unverständlichen Fragen.

Wer jetzt Rat und Hilfe wünscht, um in den kommenden Wochen und Monaten nichts Wichtiges zu verpassen und alle Optionen zu verstehen, ohne hohe Anwaltskosten dafür einzusetzen, dem steht die Anwaltskanzlei Arnold gern zur Verfügung.

Die Anwaltskanzlei Arnold bietet allen Anlegern an, sich anstelle eines teuren Mandats vorläufig lediglich bei ihr zu registrieren. Alle registrierten Anleger bekommen Auskünfte zu Anschreiben oder relevanten Entscheidungsprozessen.

Die Anwaltskanzlei Arnold vertritt bundesweit zahlreiche Mandanten in Kapitalanlagefällen wie der V+ und hat sich über 13 Jahre mit inzwischen 20 Mitarbeitern im Bereich des Anlegerschutzrechts spezialisiert.

Gerne können Sie sich vertrauensvoll an die Anwaltskanzlei Arnold in Person von Herrn Rechtsanwalt Benjamin Hocke oder Herrn Rechtsanwalt Stefan Schöne wenden. Gemeinsam mit diesen werden das weitere mögliche Vorgehen besprochen und alle offenen Fragen beantwortet.

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Rückabwicklung von Lebens- oder Rentenversicherung: Besser als Kündigung oder Verkauf

von Dennis Göring

01.03.2019.Vorzeitig aus der Lebens- bzw. Rentenversicherung aussteigen, aber deutlich mehr bekommen als den üblichen Rückkaufswert? Das geht. Denn viele Lebens- und Rentenversicherungen, die zwischen 1994 und 2007 abgeschlossen wurden, enthalten fehlerhafte Widerrufs-, Rücktritts- oder Widerspruchsbelehrungen. Fehler in diesen Belehrungen haben zur Folge, dass die übliche Frist für die Ausübung der sich daraus ergebenden Rechte nie angelaufen ist. Somit können die Verträge auch heute noch rückabgewickelt werden.

Eine solche Rückabwicklung kann für Sie als Kunde die deutlich bessere Alternative zu der sonst üblichen Kündigung sein, bei der Sie normalerweise nur den niedrigen Rückkaufswert erhalten und so in der Regel erhebliche Verluste einfahren.

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Containerschiffsfonds MS „GLORY“

von Dennis Göring

12.02.2019. Anleger, die ihr Geld in die Schifffahrts-Gesellschaft MS „GLORY“ mbH & Co. KG in  Oststeinbek (kurz: MS „GLORY“) investiert hatten, meinten, mit einem blauen Auge davon gekommen zu sein. „Wenigstens habe ich bei diesem geschlossenen Schiffsfonds keinen Totalverlust erlitten“, dachte sich so mancher Anleger. Immerhin erhielten Anleger dieses Containerschiffsfonds während der Laufzeit Ausschüttungen in Höhe von ca. 65 % der eingezahlten Kommanditeinlage. Bis dato, denn jetzt kommt das böse Erwachen.

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Bundesgerichtshof weist Beschwerde der PrismaLife AG zurück

von Stefan Schöne

In den vergangenen Jahren haben bereits zahlreiche Instanzgerichte die PrismaLife AG zur Rückabwicklung von zwischen 2001 und 2007 vermittelten Rentenversicherungen verurteilt. Aktuell hatte der Bundesgerichtshof (BGH) die Gelegenheit, sich hierzu zu positionieren.

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Widerruf von Immobiliendarlehensverträgen jetzt noch möglich!

von Felix Glöckner

Auch nach dem 10.06.2010 abgeschlossene Darlehensverträge können aufgrund einer fehlerhaften Widerrufsbelehrung heute noch widerrufen werden!!

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Ganzheitliche Notfallorganisation

von Lutz Arnold

Lage in Deutschland:

Viele Versicherungsvermittler befassen sich inzwischen auch mit der umfassenden Beratung von ganzen Familien über die einzelne Generation hinweg.

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Organspendeausweis – die verkannte Verfügung

von Lutz Arnold

Lage in Deutschland:

Derzeit warten in Deutschland ca. 10.000 Menschen auf ein lebenswichtiges Organ und einige sterben während sie warten.

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Gesellschafterversammlung V+ GmbH & Co. Fonds 3 KG

von Benjamin Hocke

Die Unternehmensgruppe Venture Plus hat seit dem Jahr 2005 diverse Fonds aufgelegt und den Anlegern versprochen, deren angelegtes Geld zu vermehren. Man wolle dem „Geld wieder einen Sinn geben“, hieß es vollmundig.

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Life Trust Sieben – Anleger können sich u. U. von der Beteiligung lösen

von Felix Neiss

Viele Anleger der Life Trust Sieben GmbH & Co. KG sind verunsichert, da sie von der Life Trust Sieben Mahnbescheide über angeblich noch offene Raten erhalten  haben oder aber bereits von der Life Trust Sieben auf die Zahlung vermeintlich offener Raten verklagt wurden.

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Welche Formvorschriften gelten für die Sorgerechtsverfügung und muss es in einem Testament oder als eigenes Dokument geregelt werden?

von Lutz Arnold

Wenn Eltern oder Alleinerziehende sicher sein wollen, dass das Vormundschaftsgericht im Fall der Fälle die eigenen Kinder nicht in die Obhut des Jugendamtes oder einer fremden Familie übergibt, muss eine Sorgerechtsverfügung erstellt werden. Über die Art und Weise, insbesondere die richtigen Formvorschriften, sind sich aber nicht alle Anbieter und Informationsstellen einig.

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